01.05.21 | Kurzimpuls

„Alles neu macht der Mai“

Nanu, hatten wir das nicht schon im Blog vom letzten Jahr um diese Zeit? Stimmt, aber genau so wie der Mai bekanntermaßen jedes Jahr wiederkehrt, genau so ist damit die immer wiederkehrende HOFFNUNG verbunden, dass er dem Sprichwort nach eben „alles neu macht“. Nun, mehr als ein Jahr nach dem Pandemieausbruch sind wir nach wie vor von unserer ursprünglichen Normalität des Lebens noch ein ganzes Stück entfernt.

Und dennoch bleibt sie – die HOFFNUNG auf einen entspannten Sommerurlaub jenseits der eigenen vier Wände, auf einen Sommer, der dem Virus bekanntermaßen nicht so viel Verbreitungsspielraum lässt und nicht zuletzt auf schnelle Umsetzung der Impfungen für alle, die diese in Anspruch nehmen wollen.

HOFFNUNG ist im Übrigen auch ein elementarer Begriff in der Bibel, ja sie gehört sogar zu den drei christlichen Tugenden, die in 1. Korinther 13, 13 beschrieben werden: „Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe …„. Wenn man gemäß eines anderen Sprichworts „aus der Not eine Tugend macht“ und diese Tugend dann HOFFNUNG im Sinne von Gott vertrauende Zuversicht ist, dann wird das Durchschreiten einer „Dürreperiode“ wie z.B. die für den einen oder anderen zermürbende aktuelle Corona-Phase gut gelingen.

HOFFNUNG im Sinne der Bibel führt immer zu einem positiven Ziel, wenn man an ihr festhält („Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden …“ (Römer 5,5)). Und sie führt am Ende schließlich zu dem Ziel, einmal mit Jesus in Ewigkeit zusammen leben zu dürfen. Wenn das keine HOFFNUNGSvollen Aussichten sind …?